Die ersten Schritte - Teil 2
Achten Sie auf Ihren Hund
Ziel der Anfängertrails ist es, die Körpersprache des Hundes genau zu studieren und lesen zu lernen. Aus diesem Grund arbeiten wir am Anfang mit Markierungen. In der Stadt eignet sich dafür Straßenmalkreide, im Wald Sägespäne bzw. Kleintierstreu oder auch mit den üblichen Fährtenfähnchen.Der Hundeführer soll darauf achten:
- Wie sieht der Hund aus, wenn er auf der Spur ist? Wie sieht der Hund aus, wenn er den Trail verloren hat?
- Wie sieht er aus, wenn er u. U. etwas anderes in der Nase hat (Wild z. B.)?
- Arbeitet der Hund mit tiefer Nase oder mit halbhoher Nase - hier können auch Witterungsverhältnisse eine Rolle spielen.
- Arbeitet er von sich aus spurtreu?
Das Ritual am Ende
Findet der Hund seine VP, muss er wirklich gut und ausreichend bestätigt werden. In dem Moment ist er der beste Hund der Welt!Was mag er am allerliebsten? Super Jackpot oder lieber ein Spiel? Viele Hunde stehen am Ende noch mal auf eine kurze Hatz, da es den Jagdtrieb weckt. Hierbei rennt das Opfer noch mal um die nächste Ecke und Hund darf hinterher rennen!
| Video Hatz |
Das Splitting
Um zu überprüfen, ob der Hund die Verbindung GA - Spur - Erfolg verstanden hat, eignen sich sogenannte Splittings: 2 Personen gehen los, an einem Punkt trennen sie sich.Folgt der Hund der richtigen Spur des zugehörigen GAs hat er die Verbindung GA - Spur - Erfolg verknüpft.
| Video Splitting |