Die große Frage - Wie fange ich an?



Zunächst möchten wir ein paar Worte im Vorfeld zu unserer Trailanleitung sagen:

Anleitungen zum Trailen gibt es nun mittlerweile einige im Internet oder in gedruckter Form, daher haben wir beschlossen einen etwas anderen Weg zugehen.
Bei vielen unserer Abschnitte haben wir kurze Videosequenzen angefügt, denn manchmal ist es einfacher etwas zu sehen um es zu verstehen, als nur zu lesen.
Da auch wir nicht perfekt sind und schon gar nicht behaupten der Weisheit letzter Schluss zu sein freuen wir uns über konstruktive Kritik und Anregungen.


Genug der Worte vorweg, los geht´s.




Was braucht man eigentlich zum Trailen?


Die Grundausstattung für den Hund besteht aus:


Die Grundausstattung für den Hundeführer besteht aus:


Der Geruchsartikel

Für die ersten Trails eignen sich am Besten große, weiche Sachen wie Kleidung. Ihrem Erfindungsreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt, jedoch sollten Sie am Anfang auf eindeutig zuzuordnende GA`s achten, also Dinge, die nur das Opfer angefasst hat oder schon länger in der Tasche oder am Körper getragen wurden.


Die Suchgebiete

Wir beginnen mit unseren Hunden auf weichem, natürlichem Boden zu arbeiten.
Im Wald oder auf Wiesen fallen ihnen die ersten Trails leichter.
Allmählich baut man Waldwege, Rasengittersteine, Schotter und zum Schluss Asphaltwege ein. Sind die Grundlagen gefestigt, kann man die Arbeit auf ruhige Wohngebiete, ohne viel Ablenkung und Verkehr, ausdehnen.

Die Trails sollten jedoch nicht allzu lang sein und in der Länge immer mal variieren. Der Hund muss selbständig zum Erfolg kommen und somit sicherer werden und auch motiviert bleiben. Auch die Suchkondition muss langsam aufgebaut werden.
Video Kreuzung und Abbiegung


Das Trainingsbuch

Es ist sehr wichtig ein Trainingstagebuch führen und damit die Trails zu dokumentieren.
Was klappt gut, wo hat Hund Probleme? Das hilft wenn später Probleme auftauchen.
Beispiel